her kisses kill
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erster mai<33

ich mein ich bin zwa kein gut ausshender emo, und ich schenk auch keienüberdimensionalen echten maiherzen...aba naya ich hab n bisl gewühlt^^
ich wollte ursprünglich für jeden von euch fünf hüschen n maiherzfoto mit eurem buchstaben raus suchn...
aba das hat nich geklappt...deshalb nur ne dicke umarmung (*fühlt euch umarmt!!*)<33


so ach noch zu erwähnen wäre das maiherz von andré, dass ich netterweise geschickt bekommen hab, während ich verzweifelt nach euren anfangsbuchstaben gesucht hab ;D
selbstgemacht, enjoy it:
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sooo, und jetzt noch nen geilen artikel, dem ich imlaufe der suchaktion gefunden hab:


Der optimale Maibaumheld besorgt sich für die gute Sache einen Trecker, holt sich beim Bauern einen Maibaum, schmückt diesen geschmackvoll selber und befestigt das Prachtstück mit Hilfe zweier verlässlicher Freunde, die er ausreichend mit Bier und Schnittchen versorgt hat, ordnungsgemäß (das heißt, nicht an der Regenrinne!) am Haus seiner Liebsten. Er selber bleibt natürlich die ganze Nacht nüchtern, da er bis zum Tagesanbruch den Baum bewachen muss und anschließend den Tracktor und seine Freunde wohlbehalten zu Hause abliefert.
So weit zur Theorie. In der Praxis entsprechen allenfalls zwei Prozent der Mainacht-Aktivisten dem Idealbild, den Rest kannst du vergessen. Da gibt es zum einen den Bayern-Fan, der Unmengen Geld für ein geschmackloses Maiherz ausgibt und es den Vater der Angebeteten an der Fassade anbringen lässt (nicht ohne es zuvor in 100 Metern Frischhaltefolie haltbar gemacht zu haben). Damit wartet er natürlich bis zum Morgen des 1. Mai, damit auch niemand das teure Stück klaut.
„Dieses Jahr kriegst du aber bestimmt keinen Maibaum“, meinte ein Freund von mir kürzlich zu seiner Angebeteten. „Das fangen wir gar nicht erst an. Sonst tut ihr Mädels immer so emanzipiert. Aber am ersten Mai wollt ihr dann den größten Baum haben, um es euren Freundinnen zu beweisen. Da hab ich keinen Bock drauf.“ Klare Ansage eines Vertreters der Gattung „Gleichberechtigter Partner“ In Wirklichkeit aber sind jene Männer nur zu faul, sich von ihrem Computer wegzubewegen und sich die Nacht um die Ohren zu schlagen.
Dann gibt es natürlich noch die Klauer. Die „Bad Boys“ unter den Brauchtumspflegern. Schwer bewaffnet nutzen sie die Dummheit der Greenhorns aus, die denken, mit dem Aufstellen des Baumes sei die Arbeit schon getan. Weit gefehlt! Während bei den einen die Party schon vorbei ist, fängt sie bei den „Bad Boys“ gerade erst an.
Mit Brecheisen und Eisenschere bewaffnet (die sich auch prima als Drohmittel einsetzten lassen!) zerstören sie herzlos die Träume kleiner schlafender Mädchen.
Zählen die „Bad Boys“ schon eher zu den cooleren unter den Maibaumaufstellern, katapultiert sich eine andere Elitegruppe durch besondere Fähigkeiten an die Spitze der Hitliste: Sie sind tatsächlich in der Lage, volltrunken und dennoch geräuschlos zu agieren. Bei ihnen gilt die Regel: Je gefährlicher, desto heldenhafter. Es sollen sogar schon Maibäume mit Hubschraubern abtransportiert worden sein.
Und dann gibt es natürlich noch die eingefleischten Singles, die sich bindungsängstlich in ihrem Bett vergraben und den ganzen Spaß schlicht und einfach verschlafen. Sie können nicht wissen, welches Junggesellenabenteuer ihnen entgeht – kriegen andererseits aber auch keinen auf die Schnauze. Hauptmotivation aller Maibaumaufsteller ist schließlich, eindrucksvollen Gesprächsstoff für die Enkel zu sammeln.
Immer wieder gerne erzählt wird zum Beispiel die Geschichte eines Ladenbesitzers, der am zweiten Mai seine Ware ausfuhr. Als er aus dem Haus einer Kundin mit Tochter in heiratsfähigem Alter trat, musste er feststellen, dass der Maibaum samt Dachrinne seinen funkelnagelneuen Mercedes treffsicher in der Mitte zerblötscht hatte.
Ein Tipp für alle Bayern-Fans: In Köln gibt es seit letztem Jahr das erste „Maibaumtaxi“. Für läppische 60 Euro wird dein Baum geschmückt und zu deiner Liebsten transportiert. Aufstellen inklusive.
Nur besaufen müsst ihr euch noch selber

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29.4.07 22:30
 


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